Sicherheit und Personalbesetzung 2025
Sicherheit und Personalbesetzung

Im Jahr 2025 nutzten erneut 146 Millionen Fahrgäste den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Gebiet von go.Rheinland. Die Nachfrage bewegt sich damit weiterhin auf einem hohen Niveau und unterstreicht die zentrale Rolle des SPNV für die Mobilität in der Region. Neben dem Alltagsverkehr sorgten auch im Jahr 2025 zahlreiche Großveranstaltungen, wie unter anderem der Kölner Karneval sowie die Gamescom, für erhöhte Fahrgastzahlen und zusätzliche Anforderungen an den Betrieb.
Anders als im Vorjahr war das Verkehrsgeschehen nicht mehr durch ein singuläres internationales Großereignis wie die UEFA EURO geprägt, sondern durch eine Verstetigung hoher Auslastungen im Regelbetrieb sowie durch wiederkehrende Veranstaltungsspitzen. Dies stellt den SPNV vor die dauerhafte Herausforderung, Kapazitäten, Betriebsqualität und Sicherheitsniveau gleichermaßen zu gewährleisten.
Um die hohe Nachfrage weiterhin zuverlässig bedienen und gleichzeitig neue Fahrgäste für den SPNV gewinnen zu können, bleibt neben einem stabilen Betriebskonzept und attraktiven tariflichen Angeboten insbesondere das Thema Sicherheit ein entscheidender Faktor.
Das subjektive Sicherheitsempfinden der Fahrgäste hat dabei weiterhin erheblichen Einfluss auf die Nutzung des SPNV. Maßnahmen zur Verbesserung der objektiven Sicherheit tragen wesentlich dazu bei, die subjektive Sicherheit positiv zu beeinflussen. Hierzu zählen insbesondere der Ausbau und die Modernisierung von Videotechnik, eine verstärkte Präsenz von Zugbegleitpersonal sowie der gezielte Einsatz von Sicherheitskräften. Ergänzend liefern Kriminalitäts- und Lageanalysen eine belastbare Grundlage zur Bewertung der Sicherheitslage. Aber auch der Zustand der Stationen hat einen großen Einfluss auf die Aufenthaltsqualität. Bei vorliegenden Störungen kann die subjektive Sicherheit maßgeblich negativ beeinflusst werden.
Im Gebiet von go.Rheinland wurden die bestehenden Sicherheitskonzepte im Jahr 2025 konsequent weiterentwickelt und durch neue Maßnahmen ergänzt. Dabei erfolgte – wie bereits in den Vorjahren – eine enge Zusammenarbeit mit den weiteren Aufgabenträgern in Nordrhein-Westfalen sowie mit Verkehrsunternehmen und Sicherheitsbehörden. Im Fokus standen unter anderem die Weiterentwicklung landesweiter Instrumente wie der Sicherheitsdatenbank NRW, der lageorientierte Einsatz der Sicherheitsteams, die Erhöhung der Präsenz und Wirksamkeit von Sicherheitskräften im SPNV sowie Maßnahmen zur Erhöhung der subjektiven Sicherheit von Fahrgästen.
Die konstant hohen Fahrgastzahlen können dabei auch als Indikator für die Akzeptanz und Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen gewertet werden. Ziel bleibt es, sowohl die objektive Sicherheitslage als auch das subjektive Sicherheitsempfinden der Fahrgäste nachhaltig zu verbessern.
Im Folgenden werden die wesentlichen Maßnahmen und Entwicklungen im Überblick dargestellt. Neben Projekten zur Erhöhung der Sicherheit in Fahrzeugen und an Stationen nimmt go.Rheinland weiterhin eine zentrale Rolle bei der Planung und Steuerung von Verkehrsangeboten im Zusammenhang mit Großveranstaltungen ein. Dies betrifft sowohl etablierte Veranstaltungen wie den Karneval als auch den regelmäßigen Spielbetrieb im Profifußball, bei dem ein leistungsfähiges Fahrgastmanagement erforderlich ist, um Besucherströme zu lenken und gleichzeitig einen stabilen Regelbetrieb sicherzustellen.
go.Rheinland verfolgt als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Rheinland das Ziel, ein leistungsfähiges, zuverlässiges und zugleich attraktives Verkehrsangebot bereitzustellen. Die dafür maßgeblichen Rahmenbedingungen werden im Rahmen der Ausgestaltung der Verkehrsverträge für einzelne Linien und Netze verbindlich festgelegt.
Ein zentraler Bestandteil dieser vertraglichen Regelungen ist dabei das Thema Sicherheit, das sowohl die objektive Sicherheitslage als auch das subjektive Sicherheitsempfinden der Fahrgäste maßgeblich beeinflusst.
Entsprechend werden insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt:
- Zugbegleitquoten
- die technische Ausstattung der Fahrzeuge
- ein sicherheitsorientiertes und transparentes Fahrzeugdesign
- eine funktionale und fahrgastfreundliche Fahrzeugeinrichtung
Durch die gezielte Verankerung dieser Elemente in den Verkehrsverträgen schafft go.Rheinland die Grundlage für ein hohes und dauerhaft verlässliches Sicherheitsniveau im SPNV.
Für die Nutzung des Schienenpersonennahverkehrs spielt das Thema Sicherheit eine entscheidende Rolle. Dabei wird das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste sowohl durch messbare Rahmenbedingungen als auch durch subjektive Eindrücke geprägt. Insbesondere die sichtbare Präsenz, die fachliche Qualifikation sowie das professionelle Auftreten des eingesetzten Zugpersonals tragen maßgeblich dazu bei. Vor diesem Hintergrund kommt der bedarfsgerechten Festlegung und Ausgestaltung von Begleitquoten eine zentrale steuernde Funktion zu.
Die konkrete Ausprägung der Begleitquoten erfolgt differenziert und orientiert sich an einer Vielzahl von Einflussfaktoren. Hierzu zählen insbesondere Tageszeiten, Fahrgastaufkommen sowie die Häufigkeit und Art sicherheitsrelevanter Vorkommnisse. In der Folge variieren die Anforderungen zwischen einzelnen Verkehrsverträgen und Einsatzbereichen. Grundsätzlich wird jedoch in weiten Teilen des Netzes auf den Einsatz von Zugpersonal in Doppelstreifen gesetzt, um sowohl präventiv als auch interventiv wirksam agieren zu können. So wird beispielsweise im Kölner S-Bahn-Netz insbesondere in den Abend- und Nachtstunden gezielt Sicherheitspersonal in Doppelstreifen eingesetzt.
Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Einführung der Qualifizierung zur Sicherheitskraft (SiK) im ÖPV. Diese definiert erstmals einen einheitlichen Mindeststandard für Sicherheitsdienstleistungen im öffentlichen Verkehr und wird derzeit in Nordrhein-Westfalen durch go.Rheinland in Zusammenarbeit mit dem NWL und dem Kompetenzcenter Sicherheit NRW (KCS) sowie der IHK Nord-Westfalen entwickelt und umgesetzt. Die Qualifizierung trägt maßgeblich zur Professionalisierung des eingesetzten Personals bei und weist ein erhebliches Potenzial auf, sowohl die Qualität der Sicherheitsdienstleistungen als auch das Vertrauen der Fahrgäste nachhaltig zu stärken.

Die Erhebung und Verarbeitung von Videodaten im SPNV erfolgt konsequent im Einklang mit den geltenden Datenschutzvorgaben. Gleichzeitig schreitet die technische Ausstattung der Fahrzeugflotten weiter voran: Bereits heute sind rund 90 Prozent der in Nordrhein-Westfalen eingesetzten Fahrzeuge mit Videoüberwachungssystemen ausgestattet, perspektivisch wird eine Vollausstattung angestrebt.
Ergänzend zur klassischen Fahrzeugausstattung etablieren sich zunehmend weitere sicherheitsunterstützende Instrumente. Hierzu zählt insbesondere der Einsatz von Bodycams, die durch einzelne Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) dem Zugbegleitpersonal auf freiwilliger Basis bereitgestellt werden. Der Einsatz der Bodycam verfolgt in erster Linie einen präventiven Ansatz. Ziel ist es, potenzielle Übergriffe durch eine erhöhte Transparenz des Handelns zu unterbinden sowie konfliktbehaftete Situationen frühzeitig zu entschärfen. Für den Fall sicherheitsrelevanter Vorfälle besteht darüber hinaus die Möglichkeit, aufgezeichnetes Datenmaterial, unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorgaben, durch die zuständigen Strafverfolgungsbehörden, insbesondere die Bundespolizei, zur Sachverhaltsaufklärung und Beweissicherung heranzuziehen.
Auch technologisch entwickelt sich die Sicherheitsarchitektur weiter: Moderne Speicherlösungen ermöglichen einen schnelleren Zugriff auf Aufzeichnungen, während der potenzielle Einsatz KI-gestützter Analysen künftig neue Ansätze zur frühzeitigen Erkennung sicherheitsrelevanter Ereignisse eröffnet.

Bei der Ausgestaltung der SPNV-Fahrzeuge setzt go.Rheinland bewusst auf ein Gestaltungskonzept, das Transparenz, Übersichtlichkeit und Aufenthaltsqualität in den Vordergrund stellt. Offene Raumstrukturen, großzügige Übergangsbereiche und der gezielte Einsatz transparenter Elemente tragen dazu bei, Sichtbeziehungen zu verbessern und ein erhöhtes Sicherheitsgefühl bei den Fahrgästen zu schaffen. Ergänzend unterstützt eine gleichmäßige, blendfreie Beleuchtung eine helle und freundliche Innenraumwirkung.
Ein Beispiel ist die Modernisierung der S-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe ET 424 im Kölner Netz: neues Design, verbesserte Platzangebote sowie moderne Fahrgastinformation. Die Fahrzeuge ersetzen schrittweise die Baureihe ET 420 und sind seit 2024 im Einsatz.
Sicherheitsprojekte
Die Sicherheitsteams NRW sind seit Ende 2022 landesweit im SPNV im Einsatz und haben sich als wirkungsvolles Instrument zur Stärkung der Sicherheit etabliert. Ziel ihres Einsatzes ist es, die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs zu erhöhen und die Mobilitätswende aktiv zu unterstützen. Durch ihre sichtbare Präsenz wirken die Teams präventiv auf potenzielle Konfliktsituationen ein und tragen dazu bei, sicherheitsrelevante Vorfälle frühzeitig zu verhindern. Bei Bedarf sind sie zudem in der Lage, unmittelbar einzugreifen und Situationen vor Ort zu stabilisieren.
Darüber hinaus leisten die Teams durch ihre Präsenz einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Fahrgäste und auch des Zugbegleitpersonals.
NRW-weit sind zehn Teams im Einsatz, jeweils bestehend aus zwei Sicherheitspersonalen, die unternehmensübergreifend im gesamten SPNV-Netz tätig sind. Sie arbeiten nach einheitlichen Standards und setzen unter anderem Bodycams ein, welche ein zusätzliches präventives Mittel darstellen, um deeskalierend auf mögliche Täter einzuwirken und bei Bedarf zur Beweissicherung beitragen.
Die Einsatzsteuerung erfolgt durch die Aufgabenträger auf Basis eines abgestimmten Lagebildes, das Daten der Sicherheitsdatenbank NRW sowie Informationen von Bundespolizei und weiteren Partnern berücksichtigt. Neben planmäßigen Einsätzen kommen die Teams gezielt bei besonderen Lagen, etwa Großveranstaltungen oder Fußballspielen, zum Einsatz.
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 40.000 Einsatzstunden geleistet, zudem wurden etwa 2.340 Erfassungen in der Sicherheitsdatenbank NRW hinterlegt

Die von den nordrhein-westfälischen Aufgabenträgern entwickelte Sicherheitsdatenbank NRW (Sidaba) bildet eine zentrale Grundlage zur Bewertung der Sicherheitslage im SPNV. Durch strukturierte Meldungen von Zug-, Stations- und Sicherheitspersonal entsteht eine belastbare Datengrundlage, die sowohl objektive Entwicklungen abbildet als auch operative Erkenntnisse integriert.
Auf dieser Basis werden zielgerichtete Präventionsmaßnahmen abgeleitet, etwa die bedarfsgerechte Steuerung von Sicherheitseinsätzen. Die erfassten Ereignisse werden systematisch in Auffälligkeiten, Ordnungswidrigkeiten und Straftaten differenziert, wodurch eine präzise Analyse und abgestimmte Maßnahmenentwicklung ermöglicht wird.
Ein wesentlicher Baustein für die Qualität der Sicherheitsdaten ist die systematische Qualifizierung der Anwender. In Kooperation mit den weiteren Aufgabenträgern sowie dem Kompetenzcenter Sicherheit NRW (KCS) hat go.Rheinland gezielte Schulungsformate für Erfassende und Auswertende etabliert. Diese tragen maßgeblich zur Standardisierung der Erfassungsprozesse, zur Reduzierung von Interpretationsspielräumen sowie zur nachhaltigen Sicherung einer belastbaren Datenbasis bei.
Damit leisten die Schulungen einen wichtigen Beitrag zur datenbasierten Steuerung von Sicherheitsmaßnahmen im SPNV. Vor dem Hintergrund der positiven Effekte ist eine kontinuierliche Fortführung und Weiterentwicklung dieser Qualifizierungsmaßnahmen vorgesehen.
Die Sicherheitsdatenbank selbst wird kontinuierlich weiterentwickelt und an die Anforderungen der Praxis sowie der Analyse angepasst.

Die Anforderungen an das Sicherheitspersonal im ÖPNV standen in den Jahren 2024 und 2025 verstärkt im Fokus. Praxisrückmeldungen aus den Verkehrsunternehmen machten deutlich, dass bestehende Qualifikationsstandards nicht mehr vollständig mit den tatsächlichen Einsatzanforderungen übereinstimmen. Die Folge waren steigende Kosten, ein verstärkter Einsatz höher qualifizierter Kräfte sowie zunehmende Engpässe bei verfügbaren Personalressourcen.
Als Reaktion darauf wurde durch go.Rheinland in Zusammenarbeit mit den Aufgabenträgern und dem KCS sowie der IHK Nord Westfalen ein neues Qualifizierungsmodell entwickelt. Die Sicherheitskraft (SiK) ÖPV zielt auf eine passgenaue, praxisorientierte Ausbildung mit einheitlichen Standards. Das Modell wurde 2025 national mit dem Outstanding Security Performance Award (OSPA) ausgezeichnet und wird nun im Rahmen eines Pilotprojekts umgesetzt, mit ersten Lehrgängen am 4. Mai 2026 für den Standort Gelsenkirchen und am 8. Juni 2026 für den Standort Dortmund. Nach erfolgreichem Abschluss werden die Absolventinnen und Absolventen des Pilotlehrgangs in den beteiligten EVU Regiobahn, Vias Rail und WestfalenBahn eingesetzt.
Großveranstaltungen wie der Kölner Karneval, die Gamescom oder die Spiele im Profifußball führen in Nordrhein-Westfalen regelmäßig zu erheblichen Nachfragespitzen im SPNV. Um die zusätzliche Auslastung zu bewältigen und gleichzeitig die Stabilität des Regelverkehrs sicherzustellen, planen und beauftragen die Aufgabenträger gezielte Sonderverkehre, die durch die in NRW tätigen Eisenbahnverkehrsunternehmen umgesetzt werden. Im Fußballverkehr erfolgt die Abstimmung dabei standardisiert unter Einbindung der Bundespolizei.
Die ergänzenden Angebote dienen der gezielten Entlastung stark frequentierter Verbindungen und ermöglichen eine bessere Verteilung der Fahrgastströme. Insbesondere bei Fußballverkehren wird durch die Trennung unterschiedlicher Nutzergruppen eine Entzerrung erreicht, die sowohl den Betriebsablauf stabilisiert als auch das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste nachhaltig verbessert.
Auch im Jahr 2025 stellt der präventive Beförderungsausschluss eine zentrale Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit im Bahnverkehr dar. Ziel ist es, wiederholt auffälligen Personen auf Grundlage polizeilicher Erkenntnisse temporär den Zugang zu Zügen und Bahnhöfen zu untersagen.
Die Maßnahme richtet sich insbesondere an mehrfach sanktionierte Täter und dient sowohl der unmittelbaren Gefahrenabwehr als auch der langfristigen Verhaltenssteuerung. Verstöße gegen die verhängten Verbote werden konsequent als Hausfriedensbruch verfolgt.
Damit setzt der präventive Beförderungsausschluss weiterhin ein klares Signal gegen persistentes Fehlverhalten im ÖPNV.
Als bundesweite Interessenvertretung der Aufgabenträger im Schienenpersonennahverkehr übernimmt der Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN) eine zentrale Rolle beim fachlichen Austausch und der politischen Positionierung. Vor dem Hintergrund wachsender sicherheitsbezogener Anforderungen wurde das Thema Sicherheit innerhalb des Verbands strukturell gestärkt und in einer eigenen Arbeitsgruppe gebündelt.
Aus einem zuvor informellen Netzwerk („ViASi“) hervorgegangen, ist mit der Integration in die BSN-Struktur ein bundesweit vernetztes Fachgremium entstanden. Ziel ist es, praxisorientierte Erfahrungen systematisch zusammenzuführen, vergleichbare Standards zu entwickeln und gemeinsame Positionen zu aktuellen sicherheitsrelevanten Fragestellungen zu formulieren.
Die Leitung der Arbeitsgruppe liegt bei Marcel Priwitzer (go.Rheinland). Die Koordination der Aktivitäten erfolgt dabei im Rahmen einer engen Zusammenarbeit der beteiligten Akteure, wodurch operative Erkenntnisse strukturiert mit den strategischen Zielen des Verbandes verknüpft und sicherheitsrelevante Themen in politische sowie regulatorische Prozesse eingebracht werden können.
Neben der AG Sicherheit bei der BSN ist die go.Rheinland GmbH weiter in vielen NRW- und bundesweiten Netzwerken das Thema Sicherheit betreffend vertreten, welches u.a. aus den folgenden Arbeitskreisen besteht:
- Landesweiter Arbeitskreis Sicherheit NRW
- AK Forschung und Praxis
- Qualitätsforum NRW
- AK Sicherheit der Aufgabenträger
- Unterausschuss Security des VDV